Wappen von Kornelimünster

Förderkreis Abteigarten Kornelimünster e.V.

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Letzte Aktualisierung: 15.03.2012

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  1. Steinkaulplatz
  2. Schraungracht
  3. Am Berg
  4. ehemalige Steinstrasse
  5. Korneliusstrasse
  6. St. Gangolfsberg/Schulberg
  7. Ehemalige Kapelle St.Gangolf
  8. Bezirksverwaltung, ehemalige Schule
  9. Schleckheimer Str.
  10. Evangelisches Gemeindezentrum
  1. Steinkaulplatz
    Steinkaulplatz Der Name Steinkaulplatz weist auf einen Steinbruch (Steinkuhle) hin, die sich in nächster Nähe dieses Platzes befunden hat. Heute ist sie weitgehend verfüllt.
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  2. Schraungracht
    Der obere Teil der Schraungracht (d.h. der Weg oberhalb der Vennbahnbrücke) verläuft auf der Trasse der ehemaligen Römerstrasse Ost-West (Köln - Jülich - Eschweiler - Breinig - Eupen - Bavai/Nordfrankreich). Der untere Strassenbereich musste wegen des Bahndamms dem ursprünglichen Verlauf weichen.
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    Schraungracht (Ehemalige Strassenführung einer Römerstrasse)
  3. Am Berg
    Die Strasse Am Berg verläuft neben der Hauptstrasse (B 258). Die alten Bürgerhäuser haben zum Teil burgähnlichen Charakter. Am Berg 28 besitzt den Hausnamen "Trutzburg". Erbauer war der spätere Abt Herrmann von Eynatten (um 1600). Die Bruchsteingebäude waren auch offensichtlich als eine Art vorgezogener Schutzwall für den Ort geplant (Am Berg 28/26 und 24, Bild unten). Die Häuser Am Berg 16 und 14 (Bild rechts) sind Fassaden des 18. Jahrhunderts.
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    Am Berg 24 und 26
    Am Berg 28, 26 und 24 (von links nach rechts)
    Am Berg 14 und 16
    Am Berg 16 und 14 (von links nach rechts)
  4. Ehemalige Steinstrasse, jetzt Teil des Korneliusmarktes
    Die Steinstrasse verlief vom Korneliusmarkt zur Fussgängerbrücke über die Inde. Nach der Gebietsreform wurde sie in Korneliusmarkt umbenannt.
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    Bild der ehemaligen Steinstrasse, Blick in Richtung Korneliusmarkt Türbogensteine Türbogensteine
  5. Korneliusstr.
    Der Beginn der Korneliusstr. gehört zum historischen Ortskern (zu erkennen an der Enge der Strasse). Wo sich die Strasse erweitert, soll ein Stadttor gestanden haben.
    Türbogenstein Türbogenstein

    Beispiele von
    Türbogensteinen

    Türbogenstein
    Korneliusstr. Korneliusstr., Strassenfront alter Abschnitt, ungerade Hausnummern Korneliusstr,
    Korneliusstr. Korneliusstr., Strassenfront alter Abschnitt, gerade Hausnummern Korneliusstr.
    Tür zum Fusspfad zur Bergkirche Durch dieses kleine Türchen des Hauses Korneliusstr. 21 (Bild links) gelangt man auf einen alten öffentlichen Fusspfad zur Bergkirche St. Stephanus (Bild rechts) Fusspfad zur Bergkirche

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  6. St. Gangolfsberg/Schulberg
  7. Ehemalige Kapelle St.Gangolf auf dem Schulberg 18


    Schulberg 18:
      Gangolf war Ratgeber und Offizier am Hofe Pipins, Ermordung um 760 in Varennes/Burgund. Enge Verbindung zu Benedikt von Aniane, deshalb Verehrung als Heiliger.

    • 11. Jahrhundert: Bei Grabungen wurden Fundamente gefunden, die auf eine romanische Kirche hinwiesen.
    • Um 1410: Kapelle St. Nikolaus mit angeschlossenem Hospiz für seuchenkranke Pilger (Lepra, Pest, Cholera). Die Toten wurden auf dem davor liegenden Sonderfriedhof (heute Garten) bestattet.
    • 16. Jahrhundert: Eremitage, gotischer Bruchsteinbau , dreiseitiger Chor mit Ausrichtung nach Norden.
    • zeitweise Verwendung als Kindergarten unter Aufsicht von den Cellistinnen
    • Heute Verwendung als Jugendheim
    Ehemalge Gangolfkapelle
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  8. Verwaltung des Stadtbezirks Kornelimünster-Walheim
    Bild der ehemaligen Gemeindeverwaltung heutiges Verwaltungsgebäude
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    Schulberg 20 (St. Gangolfsberg):
    Bis zur Stilllegung der Bahnstrecke lag die Gemeindverwaltung direkt neben der Bahnstrecke (Bild links oben).
    Bevor das Gebäude Bürgermeisteramt wurde, diente es als Schule für Knaben. Das heutige Gebäude besteht aus einem Teil des Altbaus (Erkerseite) und einem längeren Anbau (u.a. Sitzungssaal). Es beherbergt die Bezirksverwaltung Kornelimünster-Walheim. Hier sind Prospekte (so genannte Flyer) über den Ortsteil Kornelimünster erhältlich.

  9. Schleckheimer Str.

    Evangelische Kirchengemeinde Kornelimünster-Zweifall Schleckheimer Str. 12-16

    Geschichte der Evangelischen Gemeinde
    1548 gab es den ersten lutherischen Gottesdienst in (Stolberg-)Zweifall, 1675 entstand daraus die evangelische Gemeinde. Deren nach dem Westfälischen Frieden errichtete Kirche von 1683/84 ist eine der ältesten originär evangelischen Kirchen der Region.
    Bis in die neunziger Jahre hiess die hiesige Evangelische Gemeinde "Kirchengemeinde Zweifall". Ihr Einzugsgebiet umfasst die Aachener Stadtteile Kornelimünster, Lichtenbusch, Oberforstbach, Schleckheim, Schmidthof, Sief und Walheim sowie die Stolberger Stadtteile Zweifall, Vicht, Breinig und Venwegen.
    Die Kirche an der Schleckheimer Str. wurde 1965 errichtet und dann zu einem Gemeindezentrum 1997 umgebaut. Nach dem Bau des Gemeindezentrums in Kornelimünster wurde die Gemeinde in Kirchengemeinde Kornelimünster-Zweifall umbenannt.

    Quellenangabe für Text und Bilder: Wikipedia und Internetseite der Gemeinde
    Seitenansicht 1
    Zweifaller Kirche, Seitenansicht 1

    Zweifaller Kirche, Seitenansicht 2
    Turmschmuck
    Turmschmuck, Wetterfahne
    Kanzel der Zweifaller Kirche
    Kanzel der Zweifaller Kirche
    Evangelisches Gemeindezentrum
    Evangelisches Gemeindezentrum, Schleckheimer Str. 12-16
    Kirchenfenster
    Kirchenfenster, gestaltet von Janet Brooks Gerloff
    hierzu die Beschreibung in der Internetseite der Evangelischen Gemeinde sowie ein kommentierender Vergleich des Altabts Pater Albert Altenähr
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    Bauernhof im Eifeler Stil

    Im weiteren Verlauf der Schleckheimer Str. befindet sich ein typischer Münsterländer Bauernhof mit Bruchstein-Mauerwerk, der ursprünglich der Familie Siemons-Poozer gehörte. Am Mauerwerk ist das abgebildete Familienwappen zu sehen.

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